LandDeutschland
KonzertB9
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Das Prisma-Ensemble wurde1990 von Jürgen Wunn, Günter Horn und Lorenz Schmidt gegründet. Schwerpunkt des Repertoires waren zunächst zeitgenössische Werke für zwei Gitarren und Akkordeon von Günter Horn, Jaime Pádros, Bernhard Rövenstrunck, Lorenz Schmidt u.a.

Ab 2005 wurde die Stammformation für größere Besetzungen erweitert. Für Projekte wurden neben Klarinette, Klavier, Flöte, Violoncello und Perkussion auch Liveelektronik bei Klangperformances und Projekten mit bildender Kunst mit einbezogen.

Angeregt durch diese Klangerfahrungen hat sich Lorenz Schmidt intensiv mit den Möglichkeiten der zeitgenössischen Musik im Zupforchester auseinandergesetzt und verband diese mit anderen Kunstformen. 2017 entstanden drei Stücke nach Zeichnungen des Romantikers Johann Georg von Dillis.
Die 2024 komponierte „Nacht“ nach einem Gedicht von Friedrich Hölderlin führt die Tradition des genreübergreifenden Repertoires des Prisma-Ensembles fort. Für dieses Werk und die Aufführung beim Eurofestival 2026 formierte Lorenz Schmidt ein Zupfensemble unter dem Dirigat von Bianca Brand.