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SUMMARY:In der Halle des Bergkönigs - Frühjahrskonzert des Mandolinen-
 Orchester Hüls 1922 e.V.
DESCRIPTION:Beginn: 17:00 Uhr\n\nEinlass ab 16:30 Uhr\n\nMitwirkende:\
 n\n 	T-Fuzz Harry 'electric folk band'\n 	Jugend-Ensemble des Mandolin
 en-Orchester Hüls 1922 e.V.\n 	Mandolinen-Orchester Hüls 1922 e.V.\n\n
 Leitung: Marijke WIesenekker\n\nEintritt frei - um eine Spende wird ge
 beten.\n\n \n\n„In der Halle des Bergkönigs“Alte Zeiten\, ferne Länder
 \, exotische Landschaften\, breite Flüsse\, bildhübsche Prinzessinnen\
 , Nymphen\, ein gefährliches Abenteuer mit unberechenbaren Trollen in 
 der Halle des Bergkönigs… Treten Sie ein und machen Sie es sich gemütl
 ich\, denn jetzt erzählt die Musik! \n\nDas Konzert wird mit einem Prä
 ludium von dem norwegischen Komponisten Edvard Grieg eröffnet. Die Mus
 ik stammt aus der Suite „Aus Holbergs Zeit“ und wurde anlässlich des J
 ubiläums zum 200. Geburtstag des dänischnorwegischen Lustspieldichters
  Baron Ludvig Holberg im Winter 1884 uraufgeführt. Holberg war ein Alt
 ersgenosse Bachs und formal ist der Stil der Musik den typischen höfis
 chen Tanzformen des frühen 18. Jahrhunderts nachempfunden. Musikalisch
  präsentiert die Suite den zierlichen und tänzerischen Stil eines nord
 ischen Romantikers.\n\nWeiter geht’s! Jetzt Richtung China. Der englis
 che Komponist und Dirigent Ketèlbey begeisterte sein Publikum mit male
 rischen Orchesterstücken\, sogenannte „Light Music“. Zudem komponierte
  er zahlreiche Begleitmusiken für Stummfilme. Das 1925 entstandene Wer
 k „In a Chinese Temple Garden“ stellt exotische fernöstliche Szenen da
 r: Nach einigen charakteristischen Einleitungstakten hört man den besc
 hwörenden Gesang der Priester im Tempel. Weihrauchduft durchzieht die 
 Luft\, eine aufsteigende Melodie symbolisiert zwei Verliebte. Später z
 ieht eine Hochzeitsprozession lautstark vorbei und folgt der Tumult de
 r Kulis auf der Straße. Ein Tempelgong stellt die Ruhe her und der Ges
 ang der Priester erklingt wieder. Die verschiedenen Szenen passieren n
 och einmal Revue\, bevor das Stück mit einem markanten Schlag auf dem 
 Tempelgong endet.\n\nIch glaube\, dass ich im Namen des ganzen Orchest
 ers schreibe\, dass wir sehr glücklich mit unserem Jugend-Ensemble sin
 d! Die Nachwuchsspieler treffen sich wöchentlich und Musizieren unter 
 der Leitung von Marlene Mendler. Für das heutige Konzert haben sie sic
 h zwei Sätze aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns ausg
 esucht: Das Aquarium und Fossilien.\n\nAuch beim zweiten Werk Ketèlbey
 s ist der Titel Programm. Das Stück „In a Persian market“ schildert Sz
 enen wie aus Tausendundeiner Nacht. Aus der Ferne kommen Kameltreiber 
 angeritten. Sie machen sich auf dem Weg zum Markt\, denn da ist richti
 g was los. Rufe nach Almosen\, Zaubertricks der Gaukler\, hypnotisiere
 nden Blicken der Schlangenbeschwörer. Eine schöne Prinzessin bleibt st
 ehen und ergötzt sich an dem Anblick des Marktes. Nach einer Weile unt
 erbricht der Kalif die Unterhaltung und beschenkt die Bettler. Die Pri
 nzessin macht sich zum Aufbruch bereit und die Karawane setzt lautstar
 k beginnend ihre Reise fort und verschwindet in der Ferne. Was bleibt 
 sind die Spuren im Sand.\n\nAls nächstes hören Sie das Werk „Vltava“ (
 die Moldau) von dem böhmischen Komponisten Smetana. Die symphonische D
 ichtung zeichnet den Lauf des gleichnamigen Flusses nach und gehört zu
  den berühmtesten Werken der Programmmusik. Schnelle Läufe der Mandoli
 nen symbolisieren ganz zu Beginn das Sprudeln der Moldau-Quellen. Ein 
 breites Thema zeigt die Weite des daraus entstehenden Flusses. Bei der
  Waldjagd imitieren verschiedene Orchester-instrumente die Hörner der 
 Jäger – Frage\, Antwort\, Echos aus dem Wald: es ist viel los und sche
 int eine gute Jagdsaison zu sein. Weiter entlang den Ufern des Flusses
  wird eine Bauern-Hochzeit gefeiert - eine ansteckende Polka voll böhm
 ischer Ausgelassenheit lädt zum Tanzen ein. Es folgt ein geheimnisvoll
  glänzende Nocturne\, der „Nymphenreigen im Mondschein“. Schwerelos ta
 nzen die Nymphen über den nächtlichen Nebel des Flusses. Die Nocturne 
 mündet wieder in das Moldau-Thema. Doch eilt der Fluss jetzt unaufhalt
 sam einer dramatischen Gefahr entgegen: den heute nicht mehr existiere
 nden „Sankt Johann-Stromschnellen“\, gut zwanzig Kilometer südlich von
  Prag. Das Hauptthema ist nur noch in bizarren Bruchstücken zu hören. 
 Schäumend und beängstigend drängen sich die Wassermassen zusammen\, be
 vor sie endlich ins Freie stürzen. Es folgt ein majestätisches Finale 
 „Die Moldau strömt breit dahin“. Wasser so weit das Auge reicht.\n\nNa
 ch so vielen musikalischen Bildern ist es Zeit für eine Chill-Out. Die
  Musik der Band T-Fuzz Harry lädt zum Verweilen ein! Marijke & Michiel
  Wiesenekker haben mit Marko Menrath am Schlagzeug und Christopher Esc
 h (Bass\, Gitarre & Gesang) zwei „Partner in crime“ gefunden. Im Gepäc
 k haben sie eine bunte Mischung aus Swing\, Klezmer\, Americana\, Flam
 enco und Surf. Zentral dabei stehen fesselnde Rhythmen\, packende Melo
 dien und eine große Portion Romantik!\n\nFür den fulminanten Abschluss
  treten das Stamm- und Jugendorchester gemeinsam mit T-Fuzz Harry auf.
  Zuerst erklingt vom Orchester einer der berühmtesten Melodien von Gri
 eg: In der Halle des Bergkönigs aus der Peer Gynt-Suite. Als Peer die 
 Tochter des Bergkönigs heiraten möchte\, gerät er in Schwierigkeiten: 
 Heiraten? Sehr schön! Dazu müsste er aber zuerst in einen Troll verwan
 delt werden. Direkt im Anschluss folgt der swingende Evergreen „Sweet 
 Georgia Brown“ – Band & Orchester zusammen\, unsere Ode an die Freude 
 der Musik!\n\nIn diesem Sinne: Gut Klang!\n\nMarijke Wiesenekker 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Beginn: 17:00 Uhr</p>\n<p>Einlass ab 1
 6:30 Uhr</p>\n<p>Mitwirkende:</p>\n<ul>\n<li>T-Fuzz Harry &#8216\;elec
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 ter Hüls 1922 e.V.</li>\n<li>Mandolinen-Orchester Hüls 1922 e.V.</li>\
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 style0>„In der Halle des Bergkönigs“</span><span class=fontstyle2>Alte
  Zeiten\, ferne Länder\, exotische Landschaften\, breite Flüsse\, bild
 hübsche Prinzessinnen\, Nymphen\, ein gefährliches Abenteuer mit unber
 echenbaren Trollen in der Halle des Bergkönigs… Treten Sie ein und mac
 hen Sie es sich gemütlich\, denn jetzt erzählt die Musik! </span></p>\
 n<p><span class=fontstyle2>Das Konzert wird mit einem Präludium von de
 m norwegischen Komponisten Edvard Grieg eröffnet. Die Musik stammt aus
  der Suite „Aus Holbergs Zeit“ und wurde anlässlich des Jubiläums zum 
 200. Geburtstag des dänischnorwegischen Lustspieldichters Baron Ludvig
  Holberg im Winter 1884 uraufgeführt. Holberg war ein Altersgenosse Ba
 chs und formal ist der Stil der Musik den typischen höfischen Tanzform
 en des frühen 18. Jahrhunderts nachempfunden. Musikalisch präsentiert 
 die Suite den zierlichen und tänzerischen Stil eines nordischen Romant
 ikers.</span></p>\n<p><span class=fontstyle2>Weiter geht’s! Jetzt Rich
 tung China. Der englische Komponist und Dirigent Ketèlbey begeisterte 
 sein Publikum mit malerischen Orchesterstücken\, sogenannte „Light Mus
 ic“. Zudem komponierte er zahlreiche Begleitmusiken für Stummfilme. Da
 s 1925 entstandene Werk „In a Chinese Temple Garden“ stellt exotische 
 fernöstliche Szenen dar: Nach einigen charakteristischen Einleitungsta
 kten hört man den beschwörenden Gesang der Priester im Tempel. Weihrau
 chduft durchzieht die Luft\, eine aufsteigende Melodie symbolisiert zw
 ei Verliebte. Später zieht eine Hochzeitsprozession lautstark vorbei u
 nd folgt der Tumult der Kulis auf der Straße. Ein Tempelgong stellt di
 e Ruhe her und der Gesang der Priester erklingt wieder. Die verschiede
 nen Szenen passieren noch einmal Revue\, bevor das Stück mit einem mar
 kanten Schlag auf dem Tempelgong endet.</span></p>\n<p><span class=fon
 tstyle2>Ich glaube\, dass ich im Namen des ganzen Orchesters schreibe\
 , dass wir sehr glücklich mit unserem Jugend-Ensemble sind! Die Nachwu
 chsspieler treffen sich wöchentlich und Musizieren unter der Leitung v
 on Marlene Mendler. Für das heutige Konzert haben sie sich zwei Sätze 
 aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns ausgesucht: Das A
 quarium und Fossilien.</span></p>\n<p><span class=fontstyle2>Auch beim
  zweiten Werk Ketèlbeys ist der Titel Programm. Das Stück „In a Persia
 n market“ schildert Szenen wie aus Tausendundeiner Nacht. Aus der Fern
 e kommen Kameltreiber angeritten. Sie machen sich auf dem Weg zum Mark
 t\, denn da ist richtig was los. Rufe nach Almosen\, Zaubertricks der 
 Gaukler\, hypnotisierenden Blicken der Schlangenbeschwörer. Eine schön
 e Prinzessin bleibt stehen und ergötzt sich an dem Anblick des Marktes
 . Nach einer Weile unterbricht der Kalif die Unterhaltung und beschenk
 t die Bettler. Die Prinzessin macht sich zum Aufbruch bereit und die K
 arawane setzt lautstark beginnend <span class=fontstyle0>ihre Reise fo
 rt und verschwindet in der Ferne. Was bleibt sind die Spuren im Sand.<
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 s nächstes hören Sie das Werk „Vltava“ (die Moldau) von dem böhmischen
  Komponisten Smetana. Die symphonische Dichtung zeichnet den Lauf des 
 gleichnamigen Flusses nach und gehört zu den berühmtesten Werken der P
 rogrammmusik. Schnelle Läufe der Mandolinen symbolisieren ganz zu Begi
 nn das Sprudeln der Moldau-Quellen. Ein breites Thema zeigt die Weite 
 des daraus entstehenden Flusses. Bei der Waldjagd imitieren verschiede
 ne Orchester-instrumente die Hörner der Jäger – Frage\, Antwort\, Echo
 s aus dem Wald: es ist viel los und scheint eine gute Jagdsaison zu se
 in. Weiter entlang den Ufern des Flusses wird eine Bauern-Hochzeit gef
 eiert &#8211\; eine ansteckende Polka voll böhmischer Ausgelassenheit 
 lädt zum Tanzen ein. Es folgt ein geheimnisvoll glänzende Nocturne\, d
 er „Nymphenreigen im Mondschein“. Schwerelos tanzen die Nymphen über d
 en nächtlichen Nebel des Flusses. Die Nocturne mündet wieder in das Mo
 ldau-Thema. Doch eilt der Fluss jetzt unaufhaltsam einer dramatischen 
 Gefahr entgegen: den heute nicht mehr existierenden „Sankt Johann-Stro
 mschnellen“\, gut zwanzig Kilometer südlich von Prag. Das Hauptthema i
 st nur noch in bizarren Bruchstücken zu hören. Schäumend und beängstig
 end drängen sich die Wassermassen zusammen\, bevor sie endlich ins Fre
 ie stürzen. Es folgt ein majestätisches Finale „Die Moldau strömt brei
 t dahin“. Wasser so weit das Auge reicht.</span></span></p>\n<p><span 
 class=fontstyle2><span class=fontstyle0>Nach so vielen musikalischen B
 ildern ist es Zeit für eine Chill-Out. Die Musik der Band T-Fuzz Harry
  lädt zum Verweilen ein! Marijke &amp\; Michiel Wiesenekker haben mit 
 Marko Menrath am Schlagzeug und Christopher Esch (Bass\, Gitarre &amp\
 ; Gesang) zwei „Partner in crime“ gefunden. Im Gepäck haben sie eine b
 unte Mischung aus Swing\, Klezmer\, Americana\, Flamenco und Surf. Zen
 tral dabei stehen fesselnde Rhythmen\, packende Melodien und eine groß
 e Portion Romantik!</span></span></p>\n<p><span class=fontstyle2><span
  class=fontstyle0>Für den fulminanten Abschluss treten das Stamm- und 
 Jugendorchester gemeinsam mit T-Fuzz Harry auf. Zuerst erklingt vom Or
 chester einer der berühmtesten Melodien von Grieg: In der Halle des Be
 rgkönigs aus der Peer Gynt-Suite. Als Peer die Tochter des Bergkönigs 
 heiraten möchte\, gerät er in Schwierigkeiten: Heiraten? Sehr schön! D
 azu müsste er aber zuerst in einen Troll verwandelt werden. Direkt im 
 Anschluss folgt der swingende Evergreen „Sweet Georgia Brown“ – Band &
 amp\; Orchester zusammen\, unsere Ode an die Freude der Musik!</span><
 /span></p>\n<p><span class=fontstyle2><span class=fontstyle0>In diesem
  Sinne: Gut Klang!</span></span></p>\n<p><span class=fontstyle2><span 
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LOCATION:Ev. Kirche Krefeld-Hüls\, Bonhoefferstraße 31\, Krefeld
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